Rosenseminar

 

 Die Rose – Königin des Gartens

Erfüllen Sie sich den Traum von einem blühenden Rosengarten.

In einem rund einstündigen Seminar erhalten Sie wertvolle Informationen zu:

Standort

Bodenverbesserung

Pflanzung

Düngung und Pflege

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei uns direkt im GartenCenter oder telefonisch unter 06323 / 987611 an. Wir stellen entsprechend Sitzplätze zur Verfügung.

Termin:

Freitag, den 07.06.2019

16.00 – 18.00 Uhr

Die Teilname ist selbstverständlich kostenlos

 

Lavendel gegen Läuse

Lavender field in Tihany, Hungary

Spritzmittel aus Lavendelsud

Lavendelsud: Triebe, Stiele und/oder Blüten in Wasser einlegen (ca. 1-2 Hände voll in 1 Liter Wasser), einige Zeit stehen lassen, (einen oder mehrere Tage) und dann als Mittel gegen Blattläuse und andere saugende Insekten sprühen oder evtl. auch gießen. Für Garten – und Zimmerpflanzen verwendbar. Sehr wirksam.

Es kann auch ein Lavendelöl hergestellt (oder gekauft) und dieses dann mit ca. 10 Tropfen in 1 Liter lauwarmem, kalkfreiem Wasser und einem Tropfen Spüli vermischt werden.

Diese Mischungen sind auch zur Befallsvorbeugung von April bis August einmal pro Woche einsetzbar. Wahrscheinlich werden die Schädlinge durch den permanenten Lavendelgeruch abgehalten, die Pflanzen zu befallen. Auch können von Schneckenfraß bedrohte Pflanzen zum Schutz alle 2 Wochen mit dem Sud besprüht werden.

 

Austriebsspritzung

 

 

 Vorbeugender Pflanzenschutz

Eine rechtzeitige Austriebsspritzung für Obstgehölze und Baumschulpflanzen im März bei Temperaturen ab ca. 10 Grad bekämpft überwinterte Schädlinge und Eier von Sitkafichtenlaus, Schildlaus, Spinnmilben und einigen Raupen. Die Spritzung sollte ab den Knospenschwellen erfolgen.  Zum Einsatz kommt ein paraffinhaltiges (ölhaltiges), ungiftiges Präparat, wie z.B., Compo Austriebsspritzmittel. Durch das Kontaktmittel werden keine Raubmilben und Bienen erfasst.

 

 

Vogelnährgehölze

 

 

 Heimische Sträucher bevorzugt

Vogelnährgehölze sind heimische Wildsträucher, die im Herbst durch ihre Fruchtbildung zu einer abwechslungsreichen Ernährung der verschiedensten Vogelarten beitragen. Natürlich werden auch zahlreiche Insekten durch die Blüten angelockt. Diese Gehölze sind nicht nur robust, anspruchslos und pflegeleicht sondern dienen zudem vielen Vogelarten als Unterschlupf und Nistplatz.

Hierzu gehören z.B.

Kornelkirsche (Cornus mas), Hartriegel (Cornus-Arten), Schlehe (Prunus spinosa), Weißdorn (Crataegus), Sanddorn (Hippoohae ram.), Schneeball (Viburnum-Arten), Feuerdorn (Pyracantha cocc.), Zierapfel (Malus), Scheinquitte (Chaenomelis), Wildrosen, Liebesperlenstrauch (Callicarpa bod.), Fasanenspiere (Physiocarpus), Felsenbirne (Amelanchier), Holunder (Sambucus), Apfelbeere (Aronia), Heckenkirsche (Lonicera xyl..), Eberesche (Sorbus).

 

Rasenseminar

 

Wünschen Sie sich einen Rasen, saftig grün, belastbar u. kräftig ? Frei von Moos, Unkraut und Klee ?

Der Rasenexperte der Fa. Oscorna erklärt Ihnen alles Wissenswerte zum Rasen.

Gesunder fruchtbarer Boden, eine bedarfsgerechte Ernährung, Standortwahl und die richtige Pflege bilden die Basis eines schönen gepflegten Zierrasens.

Wir laden Sie herzlich zu einem 60-minütigem Seminar, das Sie umfassend zum Thema Rasen informiert.

Bitte melden Sie sich an, wir stellen entsprechend Sitzplätze zur Verfügung. Telefonisch unter 06323/987611 oder direkt bei uns im GartenCenter.

Das Seminar findet am

Freitag, den 29.03.2019

von 16.00 – 18.00 Uhr

im GartenCenter statt

Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos.

 

Bodentest

 

Kostenlose Analyse Ihrer Bodenqualität

Entnehmen Sie an 4 verschiedenen Stellen Ihres Gartens jeweils eine Bodenprobe aus 10 cm Tiefe und mischen diese zu einer Menge von ca. 0,5 l Bringen Sie die Probe zu uns ins GartenCenter, hier werden die Bodenbeschaffenheit sowie der Nährstoffgehalt der Probe festgestellt und Sie erhalten eine Experten-Empfehlung von Beratern der Fa. Oscorna bezüglich der Bodenverbesserung und eine Düngeberatung.

Termin:

Freitag, den 02.03.2018

15.00 – 18.00 Uhr

 

 

Überwinterung von Kübelpflanzen

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So kommen Ihre Kübelpflanzen gut durch den Winter

Niedrige Temperaturen im Minusbereich über einen längeren Zeitraum können bei Kübelpflanzen Frostschäden verursachen. Da die verschiedenen Pflanzen unterschiedliche Ansprüche an ihr Winterquartier stellen, gilt es die jeweiligen Besonderheiten zu beachten. Unterschieden werden in die folgenden Gruppen:

Frostempfindliche, mehrjährige Pflanzen: Viele Pflanzen, die bei uns im Kübel gehalten werden und meist den ganzen Sommer über blühen, vertragen leider keinen Frost. Sie sollten im Oktober/November vor dem ersten Nachtfrost ins Winterquartier eingeräumt werden. Weitere Infos unter Winterschutz Kübelpflanzen.

Mediterrane Pflanzen im Kübel: Viele beliebte Pflanzenarten, die aus dem Mittelmeerraum stammen und im Topf gehalten werden, sind bei uns nicht ganz oder gar nicht winterhart. Zu den Pflanzen, die keinen Frost vertragen, gehören die Bougainvillen und die verschiedenen Zitruspflanzen wie Mandarine, Orange, Limette, Pampelmuse, Calamondin, Kumquat und die Zitrone. Sie überwintern idealerweise hell bei Temperaturen von 7 bis 12 Grad Celsius. Weitere Infos unter Winterschutz Kübelpflanzen.

Überwinterung winterharter Pflanzen im Kübel: Zunächst bedeutet die Eigenschaft winterhart bei einer Pflanze, dass sie in einer bestimmten Region ausgepflanzt den Winter problemlos überlebt, und sie den Belastung durch Frost dort standhält. Das heißt, dass die “Winterhärte” nur in Zusammenhang mit der geographischen Lage bestimmt werden kann. Zum Beispiel kann die Winterhärte bestimmter Pflanzen in Rheinland-Pfalz gegeben sein, aber in nördlicheren Gebieten nicht unbedingt. Aber auch die konkreten Bedingungen des Standorts sind von Bedeutung. Die wichtigsten sind Wind, Sonnenscheindauer und- intensität, Niederschläge, Tiefsttemperatur und die Dauer der Frostperiode. Diese Punkte sind vor allem bei mediterranen Pflanzen zu beachten, man spricht bei ihnen deshalb auch von “bedingter Winterhärte”. Die meisten Sträucher, Bäume, Nadelgehölze, Stauden, Obst und Beerensträucher, die in der Baumschule angeboten werden, sind jedoch in unseren Regionen absolut winterhart. Gerne geben wir Ihnen nähere Informationen zu den einzelnen Pflanzen. Weitere Infos unter Winterschutz Kübelpflanzen.

 

Rückschnitt im Garten

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 Pflanzenrückschnitt im Garten

Im Februar/März bzw. Oktober/November ist der ideale Zeitpunkt für den Rückschnitt von Gartenpflanzen. Viele Tipps und Infos zum Thema „Der korrekte Schnitt“ für die verschiedensten Pflanzen finden Sie auf dieser Homepage unter der Rubrik Service:

Der korrekte Schnitt/Blütensträucher

Der korrekte Schnitt/Beerenobst

Der korrekte Schnitt/Heckenpflanzen

Der korrekte Schnitt/Kiwi, Weinreben u.a.

Der korrekte Schnitt/Kletterpflanzen

Der korrekte Schnitt/Nadelgehölze

Der korrekte Schnitt/Obstbäume

Der korrekte Schnitt/Rosen

Der korrekte Schnitt/Säulenobst

Der korrekte Schnitt/Spalierobst

Der korrekte Schnitt/Stauden

Der korrekte Schnitt/Stauden

 

 

Kübelpflanzenpflege im Winter

Gießen der Kübelpflanzen auch im Winter erforderlich

Die meisten Pflanzen, die im Keller, in der Garage oder im Freien überwintert werden, nehmen nicht durch die kalten Temperaturen Schaden, sondern vertrocknen in vielen Fällen. Wassergaben sind auch in der Winterzeit wichtig. Es reicht jedoch i.d.R. aus, alle 2-4 Wochen die Pflanzen auf ihren Wasserbedarf hin zu kontrollieren.

Immergrüne Pflanzen verdunsten über die Blätter mehr als laubabwerfende Arten. Deshalb benötigen sie auch etwas mehr Wasser.

Kübelpflanzen werden besser im Frühjahr als im Herbst/Winter umgetopft, da die Erde andernfalls beim Gießen zu viel Wasser aufnehmen kann und zudem Pilzerkrankungen auftreten können.

 

 

Pflanzendoktor-Tipp

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Der Pflanzendoktor empfiehlt

Dahlienknollen sollten spätestens nach dem ersten Frost ausgegraben werden. Die Blätter werden abgeschnitten und die Knollen an einem dunklen, trockenen und kühlen, frostfreien Ort gelagert.

Abgefallenes Laub kann als Winterschutz zur Abdeckung von Pflanzen verwendet werden, zudem können darin viele Kleinstlebewesen den Winter überstehen.  Infizierte Blätter mit Pilzerkrankungen sollten auf keinen Fall Verwendung finden, da die Pilzsporen sehr gut überwintern, und im Frühjahr eine Neuansteckung verursachen können. Befallenes Laub wird im Restmüll entsorgt. Vom Rasen sollte das Falllaub generell entfernt werden, da es sonst zu Pilzkrankheiten und Flecken auf dem Rasen kommen kann.

Igel suchen jetzt ein Winterquartier.  Auch im Garten ist es durch entsprechende Vorbereitung möglich, eine Unterkunft für die nützlichen Tiere zu schaffen. Z.B. kann ein vorgefertigtes Drahtgestell (mit einer kleinen Öffnung als Eingang) an einem geschützten Platz auf einen kleineren Laubhaufen gesteckt und dieses nochmals mit Laub und Reisig abgedeckt werden. Eine schöne Alternative sind spezielle Igelhäuser, die bei uns im GartenCenter Edesheim erhältlich sind. Auch diese werden mit Laub ausgepolstert und etwas abgedeckt.